Wann ist Island am günstigsten? Reisezeit, Kosten und Spartipps

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Island, das Land aus Feuer und Eis, steht auf der Wunschliste vieler Reisender ganz oben. Die atemberaubende Natur, die Geysire, Gletscher und die Chance auf Nordlichter sind unschlagbar. Doch wer sich mit der Planung beschäftigt, stößt schnell auf die Realität: Island gilt als eines der teuersten Reiseländer Europas. Du fragst dich zurecht: Wann ist Island am günstigsten?

Die Antwort darauf ist komplexer, als nur ein bestimmtes Datum zu nennen. Der Preis deiner Reise hängt stark von der Saison, deiner Flexibilität und vor allem davon ab, welche Kompromisse du beim Wetter und den Aktivitäten bereit bist einzugehen. In diesem tiefgehenden Guide von noveltr.com helfen wir dir, die saisonalen Preisunterschiede zu verstehen und die optimale Reisezeit für dein Budget zu finden.

Wir zeigen dir, wie du Kostenfallen umgehst, in welcher Jahreszeit Flüge und Unterkünfte am erschwinglichsten sind und welche Erlebnisse du auch außerhalb der Hochsaison genießen kannst.

Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und Inspiration. Er ersetzt keine offizielle Reiseberatung und keine aktuellen Hinweise von Behörden oder Reiseanbietern. Prüfe stets aktuelle Wetter- und Reisehinweise, insbesondere wenn du in den Wintermonaten reist.

Warum Island teuer ist – Ein Blick auf die Kostenstruktur

Bevor wir uns der günstigsten Reisezeit widmen, ist es hilfreich zu verstehen, warum Island im Allgemeinen ein hochpreisiges Reiseziel ist. Die Insel ist geographisch isoliert und muss fast alle Waren, von Baumaterialien bis hin zu Lebensmitteln, importieren. Hinzu kommen hohe Löhne und eine starke Währung, was die Preise für Dienstleistungen und Güter in die Höhe treibt.

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Die wichtigsten Kostenfaktoren

Drei Bereiche dominieren typischerweise das Reisebudget in Island:

  • Unterkunft: Die Nachfrage übersteigt das Angebot, besonders in der Hochsaison und rund um Reykjavík. Hotels, Guesthouses und sogar Hostels sind oft deutlich teurer als in Mitteleuropa.
  • Mietwagen und Treibstoff: Ein Mietwagen ist fast unerlässlich, um die Insel zu erkunden. Die Mietpreise sind saisonabhängig extrem hoch, und der Treibstoffpreis liegt über dem DACH-Durchschnitt.
  • Verpflegung: Restaurants sind kostspielig. Selbst im Supermarkt kosten viele importierte Produkte signifikant mehr.

Saisonale Preisunterschiede im Überblick

Die Preise für Unterkunft und Flüge variieren drastisch zwischen den Saisons. Dies ist dein größter Hebel, um deine Reise nach Island günstiger zu gestalten.

  • Hauptsaison (Mitte Juni bis Mitte August): Höchste Preise für alles. Die Nachfrage ist am größten, da die Tage lang sind (Mitternachtssonne) und das Wetter am mildesten ist. Die Verfügbarkeit ist gering.
  • Schulterzeiten (April/Mai und September/Oktober): Moderate Preise. Flüge und Mietwagen sind erschwinglicher als im Sommer. Das Wetter ist unbeständig, aber es gibt viele Stunden Tageslicht.
  • Nebensaison/Winter (November bis März): Niedrigste Preise. Flüge und Unterkünfte können bis zu 40 % günstiger sein als im Sommer. Die Herausforderung ist das Wetter, die kurzen Tage und die eingeschränkte Zugänglichkeit.

Die vier Jahreszeiten im Preis-Check: Wann ist Island am günstigsten?

Die Entscheidung für die günstigste Reisezeit bedeutet fast immer, sich bewusst für die Nebensaison zu entscheiden. Aber auch in der Nebensaison gibt es Nuancen, die du kennen solltest.

Hauptsaison (Juni bis August): Die teuerste Zeit

Dies ist die Zeit der Mitternachtssonne, voller Touristen und voller Preise. Wenn du Wert auf ideales Wanderwetter, volle Straßen und die Zugänglichkeit des Hochlands (F-Straßen) legst, musst du tief in die Tasche greifen.

  • Kosten: Sehr hoch. Mietwagen und Unterkünfte sind oft schon Monate im Voraus ausgebucht und kosten das Maximum.
  • Vorteile: Beste Wetterbedingungen, fast 24 Stunden Tageslicht, alle Straßen und Wanderwege sind geöffnet.
  • Nachteile: Überfüllte Hotspots, keine Nordlichter, kein Sparpotenzial.

Nebensaison (November bis März): Die günstigste Chance

Die Wintermonate sind unbestreitbar die Zeit, wann Island am günstigsten bereisbar ist. Hier kannst du die größten Ersparnisse bei Flügen, Mietwagen und Übernachtungen erzielen. Allerdings erfordert diese Zeit eine sorgfältige Planung und Flexibilität.

Im tiefsten Winter (Dezember/Januar) gibt es nur etwa 4–5 Stunden Tageslicht. Die Straßenverhältnisse können schwierig sein, und einige abgelegene Gebiete sind unerreichbar.

  • Kosten: Niedrig. Flüge und Mietwagen können oft bis zu 40 % günstiger sein als im Sommer. Unterkünfte außerhalb Reykjavíks bieten oft attraktive Winterraten.
  • Vorteile: Nordlichter (beste Sichtbarkeit), Eishöhlen-Touren, dramatische Winterlandschaften, wenig Touristen an vielen Orten.
  • Nachteile: Sehr wenig Tageslicht, eisige Temperaturen, häufige Stürme und Straßensperrungen, eingeschränkte Aktivitäten (z.B. kein Hochlandzugang).

Schulterzeiten (April/Mai und September/Oktober): Die goldene Mitte

Für viele preisbewusste Reisende, die aber nicht die extremen Herausforderungen des tiefsten Winters suchen, bieten die Schulterzeiten den besten Kompromiss zwischen Preis und Erlebnis. Das Hauptziel ist es, die Sommerpreise zu vermeiden, aber gleichzeitig noch von ausreichend Tageslicht zu profitieren.

September und Oktober: Spätsommer-Budget

Dies ist die beliebteste Schulterzeit. Die Sommermassen sind verschwunden, die Herbstfarben setzen ein, und die Preise sinken merklich.

  • Vorteile: Nordlichter beginnen sichtbar zu werden, die Ringstraße ist noch problemlos befahrbar, Tageslicht ist noch ausreichend (10–14 Stunden).
  • Nachteile: Das Wetter wird schnell unbeständig (erster Schnee ist möglich), manche F-Straßen schließen gegen Ende September.

April und Mai: Der Frühjahrs-Sparer

Der Frühling bietet große Preisvorteile, allerdings ist das Wetter oft unvorhersehbar, und die Landschaft ist oft noch winterlich oder matschig (die Schneeschmelze setzt ein).

  • Vorteile: Deutlich günstigere Flüge und Unterkünfte, Tageslicht kehrt zurück (14–18 Stunden).
  • Nachteile: Hochland ist noch geschlossen, die Landschaft ist noch karg, kein garantierter Schnee mehr, aber oft Regen oder Wind.

Budgetplanung und Spartipps für Island-Reisende

Unabhängig davon, wann du reist, gibt es strategische Wege, um deine Ausgaben auf dieser teuren Insel zu minimieren. Der Schlüssel liegt in der Selbstversorgung und der Frühbuchung.

Unterkunft: Camping, Hostels oder Airbnbs?

Die Wahl deiner Übernachtungsart hat den größten Einfluss auf dein Tagesbudget.

  • Camping (Sommer): Absolut die günstigste Option. Viele Campingplätze bieten Gemeinschaftsküchen und Sanitäreinrichtungen. Achte darauf, dass du nur auf offiziellen Plätzen übernachtest. Ein Tagesbudget für Übernachtung kann hier auf 20–30 € pro Person sinken.
  • Hostels/Guesthouses (Ganzjährig): Eine gute Option außerhalb Reykjavíks. Wenn du in der Nebensaison reist, findest du private Zimmer zu Preisen, die im Sommer kaum für ein Hostel-Bett zu bekommen sind.
  • Ferienwohnungen/Airbnbs: Ideal für Selbstversorger. Wenn du Kochmöglichkeiten hast, kannst du enorme Kosten für Restaurantbesuche einsparen.

Spartipp zur Buchung: Egal wann du reist, buche Unterkünfte und Flüge so früh wie möglich (6–9 Monate im Voraus), besonders wenn du außerhalb der Ringstraße unterwegs sein möchtest. Kurzfristige Buchungen in Island sind fast immer teurer.

Fortbewegung: Mietwagen vs. Busreisen

Die meisten Besucher wählen einen Mietwagen, da dies die größte Freiheit bietet. In der Nebensaison (Winter) solltest du unbedingt einen Allradantrieb (4×4) in Betracht ziehen, was zwar teurer ist, aber oft für deine Sicherheit und die Erreichbarkeit von Zielen unerlässlich ist.

  • Die günstige Alternative: Buspässe: Im Sommer bieten Busunternehmen wie Strætó und spezielle Reisebuslinien Pässe an, die das Reisen ohne eigenes Auto ermöglichen. Dies kann günstiger sein, ist aber zeitlich unflexibler und in ländlichen Gebieten stark eingeschränkt. Im Winter ist der öffentliche Nahverkehr außerhalb der Städte fast nicht existent.
  • Mietwagen-Preise optimieren: Buche im Winter. Der Zeitraum von November bis Mitte April bietet die günstigsten Mietpreise, solange du früh buchst.

Verpflegung: Selbstversorgung als Schlüssel

Ein Gericht in einem mittelklassigen Restaurant kostet schnell 30–50 € pro Person. Der größte Hebel zum Sparen liegt hier:

  • Supermärkte: Kaufe bei Bonus oder Krónan ein. Diese Discounter sind die günstigste Option für Lebensmittel. Vermeide die kleinen Tankstellen-Shops für große Einkäufe.
  • Mahlzeiten planen: Bereite Mahlzeiten vor oder kaufe Brot, Käse, Aufschnitt und Nudeln, um dir deine eigene Verpflegung zuzubereiten, besonders für Mittagessen während der Roadtrips.
  • Alkohol: Alkohol ist extrem teuer. Kaufe ihn nur in den staatlichen „Vínbúðin“ Läden, oder bringe die erlaubte Menge zollfrei mit.

Aktivitäten und Reiseziele je nach Budget und Saison

Viele der berühmtesten Naturwunder Islands – Wasserfälle, Gletscherzungen, schwarze Strände, Geysire – sind kostenlos zugänglich. Der Preis der Reise hängt stark von den gebuchten Touren ab. Die meisten kostenpflichtigen Aktivitäten sind ganzjährig verfügbar, aber im Winter oft günstiger.

Winteraktivitäten: Nordlichter jagen und Eishöhlen

Wer im Winter reist, spart nicht nur an Unterkunft und Flug, sondern profitiert auch von der Verfügbarkeit einzigartiger, saisonaler Erlebnisse.

  • Nordlichter (Aurora Borealis): Völlig kostenlos! Die besten Monate sind September bis April. Du sparst dir die Kosten für geführte Touren, wenn du einen Mietwagen hast und die Vorhersagen selbst verfolgst.
  • Gletscher & Eishöhlen: Touren zu Gletschern oder Eishöhlen (nur im Winter sicher zugänglich) sind zwar kostspielig, aber in der Nebensaison sind die Preise oft etwas niedriger und die Verfügbarkeit ist besser, da die Nachfrage der großen Reisegruppen geringer ist.
  • Heiße Quellen (außerhalb der Blauen Lagune): Die Blaue Lagune ist ein Luxuserlebnis und gehört zu den teuersten Attraktionen. Günstigere (und oft authentischere) Alternativen sind die Secret Lagoon bei Flúðir oder die Myvatn Nature Baths im Norden.

Sommeraktivitäten: Wandern und Hochland

Im Sommer ist Wandern die ultimative Budget-Aktivität. Du zahlst nur die Anreise.

  • Wandern: Die unzähligen Wanderwege rund um die Ringstraße und im Hochland (ab Juli zugänglich) sind kostenlos. Das Sparen im Sommer gelingt am besten, wenn du anstelle von geführten Touren eigene Erkundungen mit Zelt und gutem Schuhwerk unternimmst.
  • Walbeobachtung: Diese Touren sind in der Hauptsaison am beliebtesten. Möchtest du hier sparen, buche im Vorfeld online – manchmal gibt es Frühbucherrabatte.

Szenario-Analyse: Wann ist die günstigste Reisezeit für dich?

Die Entscheidung hängt davon ab, was du sehen möchtest und wie risikofreudig du bist, was das Wetter angeht.

Szenario 1: Der Extrem-Sparer (Mitte Januar bis Mitte März)

Du bist flexibel, scheust Kälte nicht und bist bereit, längere Strecken im Dunkeln zu fahren. Dein Ziel ist die Suche nach Nordlichtern und Eishöhlen.

  • Vorteil: Geringste Kosten für Flüge und Unterkunft. Dramatisch schöne, verschneite Landschaften.
  • Nachteil: Sehr kurze Tage (wenig Zeit für Tagesausflüge), hohe Wahrscheinlichkeit für Straßensperrungen, erfordert ein robustes Winterfahrzeug (4×4).

Szenario 2: Der Preis-Leistungs-Optimierer (Mitte April bis Mitte Mai oder September)

Du möchtest alle wichtigen Sehenswürdigkeiten entlang der Ringstraße sehen, genügend Tageslicht haben und möglicherweise Nordlichter erleben, ohne die Sommerpreise zu zahlen.

  • Vorteil: Gutes Gleichgewicht zwischen Tageslicht und Budget. Die Ringstraße ist weitgehend befahrbar.
  • Nachteil: Wetter ist unvorhersehbar (Regen, Wind, vereinzelt Schnee). Hochland definitiv nicht zugänglich.

Szenario 3: Der Komfort-Reisende (Juni bis August)

Du willst unbedingt das Hochland sehen und hast die beste Wettergarantie. Das Budget spielt nur eine sekundäre Rolle.

  • Vorteil: Maximale Flexibilität, 24 Stunden Tageslicht, bestes Wanderwetter.
  • Nachteil: Höchste Kosten, überfüllte Attraktionen.

Sicherheit und Planungshinweise für die Off-Season

Wenn du dich dafür entscheidest, Island in der günstigsten Zeit (dem Winter) zu besuchen, musst du die Sicherheit an erste Stelle setzen. Die isländische Natur ist wunderschön, aber auch unerbittlich.

Fahrbedingungen im Winter

Das isländische Wetter kann sich innerhalb von Minuten ändern, besonders außerhalb des Hauptverkehrsgebiets rund um Reykjavík.

  • Immer prüfen: Nutze die Website road.is für aktuelle Straßenbedingungen und vedur.is für die Wettervorhersage. Dies ist keine Empfehlung, sondern eine Notwendigkeit.
  • Mietwagen-Tipps: Bestehe auf Winterreifen (Spikes sind erlaubt und empfohlen). Buche einen 4×4, wenn du planst, auch nur kürzere Strecken abseits der Hauptstraßen (Ringstraße Nr. 1) zu fahren. Beachte, dass dein Mietvertrag oft keine Schäden durch Asche, Sand oder Wind abdeckt – prüfe die Versicherung genau.
  • Reiseversicherung: Angesichts möglicher Flugausfälle oder Straßensperrungen, die deine Reiseroute massiv verzögern, ist eine umfassende Reiseversicherung unerlässlich.

Die Ringstraße und ihre Zugänglichkeit

Die Ringstraße (Nationalstraße 1), die die Insel umrundet, ist im Winter in der Regel befahrbar, wird aber regelmäßig gesperrt (vor allem im Osten und Norden) und erfordert vorsichtiges Fahren. Wenn du im Winter reist, solltest du Pufferzeiten einplanen, falls das Wetter deine Pläne durchkreuzt.

Das Hochland (erkennbar an F-Straßen) ist von typischerweise Mitte September bis Juni komplett gesperrt und nur mit spezialisierten Fahrzeugen (Super Jeeps) befahrbar – in der Nebensaison ist diese Region also kein Ziel für Budget-Reisende.

Fazit: Dein optimales Zeitfenster

Du suchst nach der Antwort auf die Frage, wann Island am günstigsten ist? Die klare Antwort lautet: Im tiefsten Winter (November bis Mitte März). Hier findest du die niedrigsten Preise für Flüge und Unterkünfte und die faszinierende Chance auf Nordlichter.

Wenn du jedoch ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis suchst, das dir mehr Tageslicht und bessere Fahrbedingungen bietet, empfehlen wir die Schulterzeiten (April/Mai oder September/Anfang Oktober). Hier sparst du massiv gegenüber dem Sommer, ohne die extremen Einschränkungen des arktischen Winters in Kauf nehmen zu müssen.

Island ist kein Ziel für Rucksacktouristen mit extrem kleinem Budget, aber durch geschickte Planung, Selbstversorgung und die Wahl der Nebensaison kannst du diesen einzigartigen Ort erleben, ohne dein Konto komplett zu sprengen. Setze auf Camping im Sommer oder nutze die günstigen Raten im Winter, um deinen Traum von Feuer und Eis wahr werden zu lassen.


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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie viel kostet ein 7-tägiger Island-Roadtrip in der Nebensaison?

Die Kosten variieren stark je nach Komfort, aber ein realistisches Budget für eine Woche in der Nebensaison (Flüge exklusive) liegt für zwei Personen bei etwa 1.800 € bis 2.500 €. Dies beinhaltet Mietwagen (4×4), mittlere Unterkünfte (Guesthouses/Airbnbs) und strikte Selbstversorgung. Im Sommer steigt dieser Preis schnell auf 3.000 € und mehr.

Wann sieht man die Nordlichter am besten und wie teuer sind Nordlicht-Touren?

Die Nordlichter sind am besten zwischen September und April zu sehen. Die günstigste Variante ist, sie selbst mit dem Mietwagen zu jagen, was kostenlos ist, sofern du die Wettervorhersagen und die Aktivitätsprognosen beachtest. Geführte Bustouren starten typischerweise bei 70 € bis 100 € pro Person, während Super Jeep-Touren, die abgelegenere Orte erreichen, oft 150 € oder mehr kosten.

Welche Monate sind die wärmsten in Island?

Die wärmsten Monate sind Juli und August. Die Durchschnittstemperaturen in Reykjavík liegen in dieser Zeit typischerweise zwischen 10 °C und 13 °C, wobei Höchstwerte von über 20 °C möglich, aber selten sind. Auch in diesen Monaten solltest du auf wechselhaftes Wetter und starke Winde vorbereitet sein.

Wie lange im Voraus sollte ich Flüge und Mietwagen für Island buchen?

Um die besten Preise zu sichern, solltest du Flüge und Mietwagen idealerweise 6 bis 9 Monate im Voraus buchen, besonders wenn deine Reise in die beliebte Schulterzeit (September) oder die Hauptsaison fällt. Im Winter kannst du unter Umständen auch 4 Monate im Voraus noch gute Angebote finden.

Ist es sicher, Island im Winter ohne geführte Tour zu bereisen?

Ja, aber nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen. Die Ringstraße ist gut gewartet, aber das Fahren auf Eis und bei Schneesturm erfordert Erfahrung und einen angemessenen 4×4-Wagen. Es ist zwingend erforderlich, die aktuellen Wetterwarnungen und Straßenverhältnisse ständig zu prüfen und notfalls die Pläne zu ändern, um nicht in eine Schlechtwetterfront zu geraten.

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