Die größte griechische Insel, Kreta, ist bekannt für ihre sonnigen Sommer, die tiefblauen Strände und die lebendige Atmosphäre der Hochsaison. Doch die Frage, die viele Reisende beschäftigt, lautet: Lohnt sich Kreta im November, wenn die Sonne tiefer steht und die ersten Herbststürme über die Ägäis ziehen? Vielleicht suchst du nach Ruhe, milden Temperaturen und authentischen Einblicken in das kretische Leben, fernab der Touristenmassen.
Wir tauchen tief in die Realitäten des kretischen Spätherbsts ein. Dieser umfassende Guide hilft dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen, indem er die Vor- und Nachteile dieser besonderen Reisezeit beleuchtet – von den typischen Wetterbedingungen über die geöffneten Attraktionen bis hin zu praktischen Tipps für deine Planung.
Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und Inspiration. Er ersetzt keine offizielle Reiseberatung und keine aktuellen Hinweise von Behörden oder Reiseanbietern. Bitte informiere dich stets über aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise (z.B. des Auswärtigen Amtes).
Kreta im November: Ruhe, Kultur und die Schönheit der Stille
Im November ändert Kreta sein Gesicht. Die hektische Betriebsamkeit der Sommermonate weicht einer angenehmen Ruhe. Wenn die großen Charterflieger seltener werden, erwacht das authentische Inselleben neu. Du hast die Möglichkeit, die Insel in einer sehr persönlichen und entschleunigten Weise zu erleben, die während der Hochsaison kaum möglich ist.
Der Charme der Nebensaison
Der Hauptgrund, warum sich Kreta im November lohnen kann, ist die Atmosphäre. Die Nebensaison bietet dir leere Strände, deutlich niedrigere Preise und die Chance, wirklich mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen, da diese weniger gestresst sind. Die Temperaturen sind oft noch angenehm mild und ideal für Aktivitäten, die im Hochsommer wegen der Hitze und der Menschenmengen kaum machbar wären.

- Leere Strände: Traumstrände wie Elafonisi oder Balos kannst du fast für dich allein genießen.
- Authentisches Erleben: Tavernen und Cafés, die ganzjährig geöffnet sind, bedienen hauptsächlich Einheimische.
- Preisvorteile: Sowohl Flugpreise als auch Hotelübernachtungen sind wesentlich günstiger als in den Monaten Juli und August.
Das Dilemma: Ruhe versus Verfügbarkeit
Die größte Herausforderung bei Reisen nach Kreta im November ist die reduzierte Infrastruktur. Viele saisonale Hotels, Tavernen, Bars und Freizeitangebote schließen Ende Oktober ihre Pforten. Dies betrifft vor allem die touristisch stark frequentierten Orte an der Nordküste (wie Malia oder Hersonissos). Wenn du eine All-inclusive-Erfahrung mit vollem Unterhaltungsprogramm suchst, ist der November nicht die richtige Zeit. Planst du jedoch Individualreisen und suchst nach Selbstversorger-Apartments oder Boutique-Hotels in größeren Städten (Chania, Rethymno, Heraklion), wirst du fündig.
Klima und Wetter auf Kreta im November
Das Wetter ist der entscheidende Faktor bei der Frage: Lohnt sich Kreta im November? Die griechischen Inseln genießen typischerweise einen langen, milden Herbst. Dennoch markiert der November den Übergang in die feuchtere Jahreszeit. Du musst mit Wechselhaftigkeit rechnen.
Temperaturen und Niederschlag im Detail
Kreta ist die südlichste Insel Europas, was bedeutet, dass die Temperaturen im November oft noch frühlingshaft sind. Im Durchschnitt bewegen sich die Tageshöchsttemperaturen zwischen 18 °C und 22 °C. Die Nächte kühlen jedoch deutlich ab (typischerweise auf 12 °C bis 15 °C).
Der November ist statistisch gesehen der regenreichste Monat nach dem Dezember. Im Durchschnitt musst du mit etwa 6 bis 10 Regentagen rechnen, wobei diese Schauer oft heftig, aber kurz sind. Sonnige Abschnitte sind jedoch die Regel und dominieren in der Regel über die Regentage. Manchmal können Föhneffekte vom afrikanischen Kontinent die Temperaturen auch unerwartet über 25 °C steigen lassen.
Wichtiger Tipp: Das Wetter kann innerhalb Kretas stark variieren. Der Westen ist tendenziell regenreicher und grüner als der Osten. Der Süden, geschützt durch die Gebirgsketten, ist oft etwas wärmer und trockener.
Die Wassertemperaturen: Noch badetauglich?
Wer im November noch schwimmen möchte, hat auf Kreta gute Chancen. Durch die lange Aufheizzeit des Mittelmeers liegen die Wassertemperaturen typischerweise zwischen 19 °C und 21 °C. Dies ist wärmer als im späten Frühling. Für abgehärtete Mitteleuropäer ist das Meerwasser also durchaus noch angenehm. Allerdings solltest du beachten, dass unbewachte Strände und fehlende Strandliegen-/Sonnenschirmvermietungen die Norm sind.
Aktivitäten und Erlebnisse abseits der Strandliege
Da der November kein klassischer Badeurlaubsmonat ist, verlagert sich der Fokus auf die kulturellen, historischen und natürlichen Schätze Kretas. Dies ist die ideale Zeit für alle, die gerne wandern, Geschichte erleben und die lokale Küche genießen möchten.
Aktivurlaub: Wandern im kretischen Herbst
Die Hauptsaison für Wanderer beginnt eigentlich erst wieder im Frühling, aber der November bietet oft perfekte Bedingungen, um die Berge und Schluchten zu erkunden – vorausgesetzt, es hat nicht stark geregnet. Im Sommer sind diese Routen oft zu heiß oder überfüllt.
- Samaria-Schlucht: Die berühmte Schlucht schließt meist Ende Oktober, aber es ist möglich, dass sie je nach Wetterlage noch bis in den November hinein geöffnet bleibt. Wichtig: Informiere dich unbedingt vorab über den Status, da die Gefahr von Sturzfluten besteht.
- Imbros-Schlucht: Eine kürzere und leichter zugängliche Alternative, die oft länger geöffnet ist und durch ihre dichte Vegetation besticht.
- Wanderwege entlang der Südküste: Regionen wie Loutro oder Agia Roumeli sind im November wunderbar ruhig und die Küstenwege bieten spektakuläre Ausblicke, ohne dass du in der prallen Sonne schwitzen musst.
Kultur und Geschichte: Zeit für Museen und Ausgrabungsstätten
Die historischen Highlights Kretas sind im November angenehm leer. Du musst nicht in langen Schlangen stehen oder bei brütender Hitze durch Ruinen laufen. Die großen archäologischen Stätten und Museen sind in der Regel ganzjährig geöffnet, allerdings oft mit verkürzten Winteröffnungszeiten (typischerweise bis 15:00 Uhr).
- Palast von Knossos (Heraklion): Die Minoische Kultur erlebst du nun ohne die großen Reisegruppen. Die kühlen Temperaturen machen die weitläufige Anlage viel angenehmer.
- Archäologisches Museum Heraklion: Eines der bedeutendsten Museen Griechenlands. Nimm dir hier Zeit, um die Funde aus Knossos und anderen Stätten in Ruhe zu studieren.
- Venezianische Häfen (Chania und Rethymno): Die Altstädte dieser Juwelen sind im November besonders malerisch. Schlendere durch die Gassen, genieße den Duft von frisch gebrühtem Kaffee und beobachte das lokale Leben.
Kulinarische Entdeckungen und Olivenzeit
Der November fällt in die Zeit der Olivenernte (oft beginnend im späten Oktober und andauernd bis in den Dezember). Dies ist eine faszinierende Zeit, um das ländliche Kreta zu erleben. Du kannst kleine Ölpressen besuchen und vielleicht sogar bei der Ernte zusehen. Viele traditionelle Tavernen bieten jetzt saisonale Gerichte mit frisch geernteten Zutaten an.
Nutze die Zeit, um in kleineren Bergdörfern einzukehren. Hier findest du die traditionelle kretische Küche in ihrer reinsten Form, da viele dieser Lokale nicht primär vom Tourismus abhängig sind und das ganze Jahr über für die lokalen Gäste kochen.
Praktische Planung: Hotels, Flüge und Budget
Die Reiseplanung für Kreta im November unterscheidet sich grundlegend von der Planung für die Hochsaison. Du musst flexibel sein und alternative Wege der Fortbewegung in Betracht ziehen.
Budget-Check: Was kostet Kreta in der Nachsaison?
Der November ist definitiv ein Monat für Budgetreisende. Die Preise für Unterkünfte fallen oft auf die Hälfte oder sogar ein Drittel der Hochsaisonpreise. Du kannst hochwertige Boutique-Hotels oder luxuriöse Apartments zu sehr fairen Preisen buchen.
Spar-Tipps für November:
- Unterkunft: Suche gezielt nach Hotels in größeren Städten (Chania, Heraklion), die auch im Winter geöffnet haben. Diese bieten oft bessere Annehmlichkeiten (z.B. beheizte Innenpools oder Wellnessbereiche).
- Flüge: Direktflüge aus dem DACH-Raum werden im November seltener oder teurer, da die Chartergesellschaften ihre Flüge einstellen. Es kann günstiger sein, einen Flug mit Zwischenstopp über Athen (ATH) zu buchen und von dort nach Heraklion (HER) oder Chania (CHQ) weiterzufliegen.
- Mietwagen: Die Preise für Mietwagen sind im November sehr niedrig, was ein großer Vorteil ist.
Flugverbindungen und die Wahl des Flughafens
Die Haupt-Feriensaison endet auf Kreta meist mit den deutschen Herbstferien (Ende Oktober). Viele Direktverbindungen werden eingestellt. Prüfe daher sorgfältig, welche Flughäfen noch angeflogen werden. Meist sind dies Linienflüge, die das ganze Jahr über betrieben werden.
Flughäfen auf Kreta:
- Heraklion (HER): Der größte Flughafen, der die besten Chancen auf ganzjährige Anbindungen bietet, oft über Athen.
- Chania (CHQ): Bietet ebenfalls einige Winterverbindungen an, oft jedoch weniger als Heraklion.
- Sitia (JSH): Nur wenige oder keine internationalen Verbindungen im November.
Fortbewegung: Ist ein Mietwagen unverzichtbar?
Im November ist ein Mietwagen auf Kreta fast unverzichtbar. Der öffentliche Nahverkehr (KTEL-Busse) funktioniert zwischen den größeren Städten zuverlässig, aber die Frequenz der Verbindungen zu kleineren Dörfern, Stränden und Touristenattraktionen wird drastisch reduziert.
Mit einem Mietwagen bleibst du flexibel, was bei wechselhaftem Wetter besonders wichtig ist. Du kannst schnell auf Wetterumschwünge reagieren, abgelegene Klöster besuchen oder spontan die ruhige Südküste erkunden. Achte darauf, einen Wagen mit ausreichend Bodenfreiheit zu wählen, falls du vorhast, unbefestigte Straßen zu befahren.
Herausforderungen und was du beachten solltest
So reizvoll die Ruhe und die milden Temperaturen sind, die Reise nach Kreta im November birgt spezifische Herausforderungen, auf die du vorbereitet sein musst, damit deine Reise nicht zur Enttäuschung wird.
Einschränkungen im touristischen Betrieb
Sei dir bewusst: Außerhalb der Hauptstädte und größeren Orten (wie Agios Nikolaos oder Plakias) kann die Infrastruktur sehr dünn sein. Einige kleinere Dörfer wirken wie ausgestorben. Dies betrifft:
- Öffnungszeiten: Supermärkte, Tankstellen und kleinere Restaurants können stark verkürzte oder unregelmäßige Öffnungszeiten haben.
- Hotelauswahl: Viele Hotels haben ihre Pools entleert und es gibt keine oder nur stark eingeschränkte Serviceleistungen (z.B. keine Poolbar, kein Abendprogramm).
- Strandinfrastruktur: Rettungsschwimmer, Strandliegen und Wassersportanbieter sind nicht mehr vorhanden.
Die Packliste für wechselhaftes Novemberwetter
Du benötigst im November eine vielseitigere Garderobe als im Sommer. Das Stichwort lautet: Zwiebellook.
Was in den Koffer gehört:
- Wasserdichte Jacke: Ein leichter, aber wasserdichter Windbreaker ist essenziell für die häufigen, kurzen Schauer.
- Warme Schichten: Ein Pullover oder Fleece für die kühleren Abende und Nächte. Viele kretische Unterkünfte haben keine zentrale Heizung, daher ist warme Schlafkleidung ratsam.
- Feste Schuhe: Robuste, wasserabweisende Wanderschuhe für Ausflüge und die Erkundung der Städte bei Regen.
- Badekleidung: Trotzdem nicht vergessen, falls das Wetter überraschend schön ist oder du ein Hotel mit Innenpool gebucht hast.
Sicherheits- und Gesundheitshinweise
Das wichtigste Sicherheitsthema im November ist die Natur. Bei starkem Regen können Straßen schnell überflutet werden. Sei besonders vorsichtig, wenn du in Bergregionen unterwegs bist, da es zu Steinschlägen kommen kann. Verfolge die lokalen Wettervorhersagen aufmerksam.
Da viele Touristengebiete menschenleer sind, achte bei Wanderungen auf abgelegenen Pfaden darauf, niemanden zu gefährden. Es ist ratsam, einen Notfallkontakt dabei zu haben, da die medizinische Versorgung in kleinen Dörfern eingeschränkt sein kann.
Szenarien: Für wen lohnt sich Kreta im November am meisten?
Die Antwort auf die Frage, ob Kreta im November die richtige Wahl ist, hängt stark von deinen Reisevorstellungen ab. Hier sind drei typische Reiseprofile:
Szenario A: Der Kultur- und Aktivurlauber
Du liebst Wandern, Geschichte und das Entdecken lokaler Traditionen. Du schätzt es, wenn Sehenswürdigkeiten nicht überlaufen sind, und du nimmst gerne ein paar Regentage in Kauf. Ein Mietwagen und eine Unterkunft in einer historischen Stadt wie Chania oder Rethymno sind gesetzt.
Urteil: Absolut lohnenswert. Die Temperaturen sind perfekt für lange Wanderungen, und du kannst die kulturellen Hotspots in aller Ruhe genießen.
Szenario B: Der Strand- und Entspannungsurlauber
Du möchtest hauptsächlich am Strand liegen, im Meer schwimmen, volle Hotel-Services genießen und abends in belebten Promenaden bummeln.
Urteil: Eher nicht empfehlenswert. Du wirst wahrscheinlich enttäuscht sein von geschlossenen Hotels und der geringen Garantie auf konstantes Badewetter. Wenn, dann buche ein sehr gutes Hotel mit beheiztem Innenpool und Wellnessangebot.
Szenario C: Der Budget- und Flexibilitätsreisende
Du suchst einen günstigen Trip, bist sehr flexibel in der Tagesgestaltung und liebst die Ruhe und die Möglichkeit zur spontanen Planung. Du kochst vielleicht auch gerne selbst und nimmst die eingeschränkte Verfügbarkeit von touristischen Annehmlichkeiten in Kauf.
Urteil: Sehr lohnenswert. Du erhältst ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und erlebst Kreta von seiner ursprünglichen Seite. Du musst aber bereit sein, Kompromisse beim Wetter einzugehen.
Fazit: Lohnt sich Kreta im November?
Kreta im November ist kein Ersatz für den Hochsommer, sondern eine gänzlich andere Reiseerfahrung. Es ist die ideale Zeit für alle, die dem europäischen Winter entfliehen, die Insel intensiv erleben und dabei viel Geld sparen möchten.
Wenn du Wert auf mildes Klima, günstige Preise, leere Sehenswürdigkeiten und die Chance auf authentische Begegnungen legst, dann lautet die Antwort: Ja, Kreta im November lohnt sich definitiv. Plane aber unbedingt einen Mietwagen ein und buche deine Unterkunft in einer Region, die auch in der Nebensaison aktiv ist, wie Chania, Rethymno oder Heraklion.
Wenn du bereit bist, die Badetasche gegen die Wanderschuhe zu tauschen und den Sonnenschirm gegen einen Regenschirm, erwartet dich eine der schönsten und stillsten Seiten der größten griechischen Insel.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wie warm ist das Meer auf Kreta im November?
Die Wassertemperatur auf Kreta liegt im November typischerweise zwischen 19 °C und 21 °C. Dies ist für viele Mitteleuropäer noch angenehm zum Schwimmen, besonders in der ersten Monatshälfte. Allerdings ist das Wetter außerhalb des Wassers oft zu kühl für lange Sonnenbäder.
Braucht man auf Kreta im November einen Mietwagen?
Ja, ein Mietwagen ist im November sehr empfehlenswert und fast unverzichtbar. Die Busverbindungen zu touristischen Orten werden stark reduziert, und nur mit einem eigenen Fahrzeug bist du flexibel genug, um auf das wechselhafte Wetter zu reagieren und die kulturellen Stätten und Bergdörfer zu besuchen, die in der Nebensaison kaum noch an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sind.
Regnet es viel auf Kreta im November?
Der November gehört zu den regenreichsten Monaten Kretas. Du musst statistisch mit etwa 6 bis 10 Regentagen rechnen. Allerdings fallen die Schauer oft kurz und intensiv aus, gefolgt von sonnigen Perioden. Es gibt keine wochenlangen, durchgängigen Regenzeiten, aber du solltest stets auf feuchtes Wetter vorbereitet sein.
Welche Region Kretas ist im November am besten?
Die Regionen um die größeren Städte Chania und Rethymno sind im November am besten geeignet, da die Infrastruktur dort ganzjährig geöffnet ist. Hier findest du die größte Auswahl an Restaurants, Cafés und ganzjährigen Hotels. Auch die Südküste, obwohl ruhig, kann wegen der milderen Temperaturen reizvoll sein.
Sind die archäologischen Stätten im November geöffnet?
Ja, die großen archäologischen Stätten wie Knossos und die bedeutenden Museen in Heraklion und Chania sind in der Regel auch im November geöffnet. Sie haben jedoch verkürzte Winteröffnungszeiten, oft bis 15:00 Uhr. Dies ist die beste Zeit, um sie ohne große Menschenmengen zu besichtigen.
Wie lange sollte man für einen Kreta-Urlaub im November einplanen?
Da du im November den Fokus auf Wandern und Kultur legst und möglicherweise einen Teil des Urlaubes wetterbedingt drinnen verbringst, sind 7 bis 10 Tage ideal. Das gibt dir genug Zeit, um eine der größeren Regionen (z.B. den Westen) intensiv zu erkunden und wetterbedingte Ausfälle zu kompensieren.
